Mittwoch, 26. März 2014

Franz Peter Tebartz van Elst - Er geht und wird gegangen

Das Ende eines Skandals der seines Gleichen sucht !  Ein Schaden, der vielleicht nie mehr gut gemacht werden kann. Eine Kirche, die immer zerrissener wirkt. Und Menschen wie Tebartz van Elst, der scheinbar bis zuletzt nicht verstanden hat, um was es letztendlich geht. Uneinsichtigkeiten von ihm und ihm Nahestehende. Prunk und Protz - aber das war doch immer so.....in diese Richtung deuten diese Meinungen eines Teils einer Kirche, die scheinbar den Realitätsverlust als Doktrin verstanden hat. Wer in einem Flugzeug 1. Klasse zu den Armen in Indien ( ? ) fliegt und meint, das sei schon gut, denn sein Kommen wird als Segen und Hoffnung bei den Armen gesehen, der schwebt in Regionen eines Bewußtseins, das mehr als widerwärtig bezeichnet werden muß. Es ist ein Denken aus einer längst vergangenen Zeit, das man als endgültig vergangen geglaubt hatte. Tebartz van Elst und andere in der Institution Kirche haben noch nicht begriffen, dass es die BürgerInnen leid sind, Leute wie ihn fürstlich bezahlen zu müssen. Denn das, was er in prunkvoller Gier für sich geschaffen hat, das kam nicht vom Himmel: Das mußten Menschen erarbeiten !  Was aber gab der "Würdenträger" Tebartz van Elst für seine fürstlichen Entlohnungen: Trost und Hoffnung ? Teuer haben das die Menschen erkaufen müssen wie einst den Ablasshandel.

Der Papst in Rom, Franziskus genannt, gibt vielen Menschen Hoffnung, dass sich das Alles nun ändern wird. Er, der den Prunk ablehnt. Aber es gibt die Widersacher in den eigenen Reihen, die im Klartext aussagen, dass Armut in der Institution Kirche absurd wäre. Diese Kleingläubigen. Haben sie die Bibel nicht gelesen ? Es stehen turbulente Zeiten ins Gotteshaus. Hoffentlich !

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