Freitag, 1. November 2013

Steuerabkommen mit der Schweiz

Bei diesem Thema heißt es aufgepasst ! Die neuesten Meldungen sollten uns Alle beunruhigen. Nun zeigt sich die SPD scheinbar auch bereit für ein Steuerabkommen. Das klingt ja erst einmal für Uneingeweihte nicht schlecht. Ein Abkommen also, ein Vertrag, was soll daran schlecht sein !?  Da gibt es aber sehr viel zu beachten. Wie an anderer Stelle beschrieben, war das was CDU/CSU/FDP mit Schäuble an der Spitze "abmachen" wollten nach hiesiger Meinung Strafvereitelung im Amt ( und auch Link )!  Das ist kein leichtes Vergehen ! Aber wo gab es dazu Massenproteste ? Gut, man hat dieses Abkommen dann im Bundesrat zu Fall gebracht. Maßgeblich beteiligt war die SPD. Es klingt übel, wenn man nun hört, dass auch die SPD solch ein Abkommen mit der Schweiz vereinbaren will ! Natürlich kommt es auf den Inhalt des Abkommens an. Aber grundsätzlich ist zum Thema auszusagen: Wer Geld an der Steuer vorbeischleußt in ein Drittland handelt höchst kriminell. Das muß aber geahndet werden. Ein Abkommen würde bedeuten, dass man andere Regelungen will. Die SPD will so scheint es, die Namen der Geldanleger wissen. Aber genau hier fangen doch die Probleme an ! Ist gewährleistet, dass die Banken solche Informationen weitergeben ? Man erinnere sich: Die Schweizer Banken sind in der Vergangenheit nicht gerade durch Aufrichtigkeit aufgefallen. Auch früher wußten diese Damen und Herren woher das Geld stammt. Der Fall Hoeneß ist hier exemplarisch ! Wir meinten jedenfalls das Ganze sei vom Tisch. Mit Sicherheit aber werden Informationen unter der Hand ( CD Ankauf etc )  weiterhin notwendig sein. Die Schweizer Banken aber wollen genau das vermeiden ! Die SPD muß in dieser Frage sehr darauf achten, dass man nicht unter die Räder kommt...

Übrigens: Was könnte hinter dem Allem stecken: Lesen Sie mal hier:




















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