Sonntag, 28. September 2014

Schufa , Schufa Einträge Scoring andere "Auskunfteien"

Wer sich dem Thema "Schufa" nähert, der bekommt Wut oder ein Brechreiz wird ausgelöst. Millionen Menschen werden auch hier - ganz offiziell und mit dem Segen dieser Regierung ausspioniert und "bewertet". Auf diese Bewertungen wird noch eingegangen.

Erst einmal ist wichtig: Es gibt eben nicht nur die Schufa. Es gibt haufenweise sog. Auskunfteien. Schon einmal das ist ein Skandal. Denn diese Firmen wissen viel über die BürgerInnen und das auch noch mit dem Segen der Politik. Das ist die erste Ungeheuerlichkeit in diesem Skandal. An diser Stelle erhalten Sie deshalb informationen, die Sie bei anderen Medien nicht erhalten. Schauen Sie deshalb immer wieder einmal unter dieser Adresse nach ! Für jeden Bundesbürger ist das ein wichtiges Thema. Jedenfalls wenn  Sie ein Bankkonto haben oder einfach nur einkaufen gehen, bei Krediten sowieso...Aber wird dort auch kein Schindluder getrieben. Es gibt erhebliche Zweifel !

Im Juli 2014 gab es in den Medien Berichte zum Thema. Ich hatte aber schon 2013 recherchiert und im Januar 2014 die Parteien im Bundestag angeschrieben:


Montag, 22. September 2014

Permanent-Skandale : ALTKLEIDER ( Sammlungen, Vermarktung etc. )

So neu ist dieser Skandal nicht. Wir haben an anderer Stelle schon mehrfach darüber berichtet. Aber es gibt neue "Märkte", es wurde auch nicht viel geändert. Schon gar nichts Grundlegendes...auch deutsche Firmen und "Hilfsorganisationen" sind verwickelt. Lesen Sie über diesen "Markt", der auch ein Blick wirft auf die Zusammenhänge des Kapitalismus, und wer profitiert und wer in Armut kommt oder dort verbleibt !

http://netzfrauen.org/2014/09/21/die-altkleider-luege-wie-spenden-zum-geschaeft-werden/

Ein neues Wort ist uns da aufgefallen: Permanent-Skandale . Ja die gibt es und die sollen in nächster Zeit auch ein Schwerpunkt unserer Arbeit sein.

Freitag, 5. September 2014

Internet - Fluch und Segen

Wer sich mit Skandalen, politischen Recherchen etc. beschäftigt, für den ist das Internet ein wahrer Segen. Als Mensch im "fortgeschrittenen Alter" kann ich mich noch sehr genau daran erinnern, wie man sich früher schwer tat, z.B. nur an eine Adresse eines Ministeriums heran zu kommen.

Das ist Gott sei Dank heute vorbei. Übrigens. Wie von hier aus beobachtet werden kann, ist das vielen Leuten so gar nicht recht. Wenn also heute Menschen die neuen Medien nutzen werden sie oft abgewiesen auf die unterschiedlichste Art und Weise von Institutionen, Behörden, Ministerien. Eine "Weise" ist das einfach nicht antworten. Die andere hat man aus grauer Urzeit herübergerettet. Man schreibt vorgefertigte Texte zurück, ohne direkten Zusammenhang zu der Eingabe von BürgerInnen. In Behörden also hat sich wenig getan. Dort ist man nach wie vor ziemlich konservativ. Manchmal hat man den Eindruck, als verweigere man sich an der einen oder anderen Stelle dem Fortschritt. Bei Recherchen bei Skandalen gar, da wird erst so richtig klar, wie sich Änderungen einstellen. Ich gehöre zu den Menschen, die u.a. aussagen, dass der Fall Haderthauer, der aber nur als Beispiel stehen soll, nicht ans Licht der Wahrheit gekommen wäre, wenn es das Internet nicht gegeben hätte. Was konkret bedeutet: Diese Frau Haderthauer würde heute noch ein hohes Amt begleiten....und so komme ich ( um nochmal auf mein fortgeschrittenes Alter zu kommen ) zu dem Schluss:

Oh Gott, wie wurden wir damals angelogen, betrogen und hinters Licht geführt. Zwar gab es damals schon den investigativen Journalismus. Der Spiegel Allen voran. Aber genau an diesem Spiegel, einst für mich das Symbol für Wahrheitsliebe und Unerschrockenheit, kann ich heute ersehen, wie sich auch diese Medienlandschaft so brachial verändert hat. Da gibt es die Worte, die wohl unschön klingen, die aber durchaus mehr als nur hinterfragt werden müssen wie "Staatsmedien", "Mainstreammedien" oder gar "Kriegshetzer-Unterstützungs-Medien". Es gibt genug Menschen, die heute mehr informiert sind wie vor Zeiten noch. Ich kennen Viele, die einfach einmal selbst recherchieren. Und zu gänzlich vollkommen anderen Ergebnissen kommen wie diese ( angeblich ) angepaßten "Staatsmedien". Nun gehören bestimmt Medien nicht zu den Institutionen und Einrichtungen, die solche Kritik gleich aus den Bahnen werfen würde. Immerhin haben sie ein Instrument in den Händen,. mit dem man Anwürfen mit Macht entgegentreten kann. Aber das sinkende Interesse der BürgerInnen an den "Produkten" ( vielleicht ist schon das das falsche Wort dafür ) zwingt sie häufig zu Maßnahmen.

Der Fluch des Internets liegt im Betrug, im Verlorengehen der Privatsphäre und auch hier spielen Staaten, Behörden etc. eine Rolle. Abhölrskandale sind an der Tagesordnung, es gerät etwas mehr und mehr aus den Fugen, was gesetzlich eigentlich ganz besonders geschützt sein soll. Aber eben nicht nur von fremden Mächten. Das eigene Volk ( ! ) wird ausspioniert in einem Ausmaß, dass eine DDR nie vermocht hätte, auch weil die technischen Voraussetzungen gefehlt haben.

Wo geht die Reise hin. Diese Frage verunsichert heute Millionen. Wie immer so hat auch dieses Internet nicht nur Gutes gebracht. Das Gute war u.a., dass "Herrschende" in ihrem Tun auch besser beobachtet und entsprechend beurteilt wurden ( was ganz viele Menschen von ihrem Arbeitsplatz z.B. ja auch kennen ) und konnten, wobei man sich da wohl schon wappnet. Gleichzeitig scheinbar den Spieß auch umdreht und nun Massenabhörskandale produziert.

Sicher ist: Die Zeiten waren nie unruhiger wie heute. Das Zusammenleben der Menschen hin nur zum Guten und Wohle hat das Internet nicht geschaffen. Den galoppierenden Kapitalismus hat es mit ermöglicht. Und immer noch muß der Einzelne selbst entscheiden, ob er sich dem hingibt, was Rechtens und gut ist oder ob er den Weg geht, der zu etwas Schlimmem führt. Dabei kann er sich immer weniger auf die verlassen, die von sich selber sagten, sie wären die Instanzen, die wüßten was gut, was schlecht ist: Kirche und Staat aber auch sog. Fachleute sind heute mehr denn je zu hinterfragen. Die Moral geht verloren. Davon sind heute sehr sehr viele Menschen überzeugt.

Als kleiner Zusatz: Das man diesen Instanzen nicht trauen und glauben kann, habe ich aber schon vor der Zeit gewußt, in der es eben kein Internet gab.